Mögliche Themen - Liste für mich
May. 10th, 2004 10:43 amRechnen mit einem Geviert
Winkelberechnung
Komprimierungsverfahren! Komprimierungsarten
Gebrochene Schriften !
Auflösungen berechnen ! Dateimenge, Datentiefe und sowas, rein rechnerisch.
Colormanagement !
UCR und GCR !
Das LAB Farbmodell !
Ausschießen ! (8- oder 16-Seiter)
Belichterauflösung und Rels und sowas !
Endformathöhe-Satzspiegelhöhe = Kopf + Fußrand
Goldener Schnitt 1:2:3:5:8:13
Variationen: 1. Kopf= 5 T, Fuß 8 T 2. Format nach Goldenem Schnitt Bund : Kopf : Außen : Fuß = 2 : 3 : 5 : 8 3. Format Nach DIN : (>Kompromiss) Bund : Kopf : Außen : Fuß = 2 : 3 : 4 : 6 Verhältnis zu DIN Format 1: wurzel 2
Imprimatur = Druckfreigabe Dedikation = Widmung Frontispiz = Titel- Bild
Titelei = Titel, Schmutztitel, Widmung Impressum = Angaben (Verlag,Herausgeber, Druckerei usw.) Pagina = Seitenzahl Vakat = Leere Seite
Densitometer = Misst Farbdichte Wert (Film, Belichter/Schwärzungsdichte)
Colorimeter = Farbfilter Spektralfotometer = misst Farben ihrer wellenlänge
Nm L*a*b* (soll- ist) Formel sollte bekannt sein 6500 kelvin eher bläulich (kalt) 5000 kelvin eher gelblich (warm)
Ergonomie
Klassifikation der Schriften und Bezeichnung I II III
CMS ! Farbbild mit Unbunttönen . Graubild Stabilisieren UCR Wird Schwarz erhöht, fallen die Buntanteile. Bei Verläufen sieht, man wo UCR beginnt, weil die Farben dann Ausreissen.> daher muss Maximal Schwarz reduziert werden und Zeichnungen Informationsverluste aufweisen.
Bildbearbeitung kommt wahrscheinlich Blendenwahl dran!
Bildgestaltung Farbkontraste ausdehnen =Kopfmuster,Simultankontrast. Hell-Dunkel(Bunt-Unbunt,.... Raumtiefe, Goldener Schnitt > Satzspiegel ausrechnen
Bildaufbau Bildausschnitte > bestimmte Auswahl wirkt Intresanter > Näher Oben Unten
Case sensitive !
DVD & CD x-fache geschwindigkeit berechnen
Vergleich DVD-Brenner und CD-Brenner ! Vergleich DVD + CD!
ausgabeauflösung belichter rasterweite
protokolle ! tcp-ip + ethernet
bildschirme ! TFT und CRT + andere und wie Bildschirme altern
subnetmask
DCHP-Server
Proxy-Server
Farbvoreinstellungen - Photoshop ! Was bedeuten welche Einstellungen???
Hier noch mal die extrem heissen WiSo Themengebiete:
- arbeitszeit, von wann bis wann darf man arbeiten?
- alterspyramide (rente)
- berufsausbildung, umschulung, fortbildung, was sind die unterschiede...
- lohnnebenkosten, reallohnkosten
- mitwirkungsrecht& mitbestimmungsrecht vom betriebsrat
- kommanditgesellschaft, vollhafter, teilhafter
- schwarze zahlen schreiben, was heißt das?
- arbeitsproduktivität
- aktiengesellschaft
- ziele arbeitgeberverband
- deutscher gewerkschaftsbund
- tarifliche friedenspflicht
- tarifvertrag, untarifliche löhne, darf man das?
- lohn und unterstützungsgeld bei einer aussperrung
- wer vertritt die arbeitnehmer in einem betrieb?
- wer kann den betriebsrat ausschließen
- wahl des betriebsrates
- merkmale gesetzlicher krankenkasse
- nebenpflichten (arbeitsvertrag)
- arbeitszeitgesetz
- tarifautonomie
- jugend- ausbildungsvertretung udn betriebsratssitzung
- sozialplan
- unfallversicherung, an wen gehen die beiträge, leistungen
- arbeitslosenversicherung, wer trägt sie?
- facharbeiter, ungelernter arbeiter
- pflichten auszubildender
- wirtschaftbereich von betrieben
- produkt der massenfertigung
- BDI und BDA
- Bundeswehr°! Aufgaben der BW und so
- Die neuen EU-Mitgliedesstaaten
- Krankenkassen ! Aufgaben und Neuerungen
OMG - das ist ja heftigst!!
Date: 2004-05-10 04:56 am (UTC)o_O das ist ja übelst heftig... *kopf schüttel* Ich habe ja bei mehr als der Hälfte gar keine Ahnung, was das sein soll... Arme elfy... wann ist Prüfung? Ich drück dir die Daumen!!
Eh, auf was für einer Schule bist du nochmal?!
Re: OMG - das ist ja heftigst!!
Date: 2004-05-10 04:59 am (UTC)prüfung ist morgen.
ich bin auf einer normalen berufsschule, aber der berufsschulunterricht macht ja nur einen kleinen teil der ausbildung aus.
danke fürs daumendrücken :)
Vielleicht hilft es ...
Date: 2004-05-10 03:36 pm (UTC)relativen Maßsystem, dem Geviert. Das ist ein Maß,
das der Schriftgröße entspricht. Bei einem in 12 Punkt
gesetzten Text ist das Geviert auch 12 Punkt breit.
Wenn man eine Schrift skaliert oder ausgibt, werden
die relativen Maße in absolute Maße, die auf der jeweiligen
Geräteauflösung beruhen, umgerechnet.
Die Umsetzung von Bildern in digitale Informationen erfordert große Datenmengen. Jedes Bild wird in eine Anzahl von Bildpunkten, Pixel genannt, aufgeteilt, deren Farbwerte einzeln abgespeichert werden. Die Datenmenge steigt mit der Feinheit des Pixel-Rasters sowie mit der Anzahl der für jeden Bildpunkt möglichen Farbwerte. Für die Übertragung von Bildern im Internet werden deswegen Kompressionsverfahren eingesetzt, welche die ursprüngliche Datenmenge teilweise drastisch reduziert.
Bei der Kompression digitaler Bilddaten wird zwischen verlustfreien und verlustbehafteten Verfahren unterschieden. Die verlustfreie Technik ermöglicht nur eine Datenreduzierung bis etwa 6:1. Hierzu zählen die verbreiteten Formate TIFF und GIF, wobei GIF nur 256 Farben speichert und deswegen für Fotografien wenig geeignet ist. Kompressionsverfahren, bei denen der Verlust bestimmter Bildinformationen in Kauf genommen wird, ermöglichen Datenreduzierung bis 100:1 oder mehr, wobei dann allerdings sichtbare Qualitätseinbußen eintreten. Bekanntester Vertreter ist das JPG-Format; die Abkürzung weist auf das Standardisierungsgremium Joint PhotoGraphic Experts Group hin. Bei einem JPG-Bild werden die Bildsignale in Anteile unterschiedlicher Schwingungen zerlegt: Unscharfe Farbverläufe, etwa im Hintergrund eines Fotos, werden als Schwingungen mit geringen Ausschlägen wiedergegeben, bei den feineren Details ergibt die mathematische Umsetzung höhere Frequenzen. Das JPG-Verfahren ermöglicht akzeptable Kompressionsraten bis 35:1.
Nach vierjähriger Arbeit stehen die JPG-Experten nun kurz davor, das neue Format JPFG 2000 zu standardisieren, bei dem das Wavelet-Verfahren eingesetzt wird.
Hier sind bei guter Fotoqualität Kompressionsraten bis 1:65 möglich, indem bei der mathematischen Zerlegung der Bilddaten in Schwingungen kompaktere Wellen (daher der Name) verwendet werden.
Color Management System (cms)
Zweckbestimmung: Gewährleistung der Farbtreue in Prozeßketten.
Eine Prozeßkette kann dabei aus Eingabegeräten (wie Scanner und Kameras), interaktiven Arbeitsplätzen (Rechner und Monitore) und Ausgabegeräten (DTP-Drucker, Druckvorstufen-Drucker und Druckmaschinen) sowie entsprechender Treiber- und Applikations-Software bestehen.
Gesteuert wird der Farb-Workflow in der Prozeßkette nach den Vorschlägen des International Color Consortium (ICC). Die Farbräume aller beteiligten Geräte werden dabei vermessen und mit ihren ICC-Profilen beschrieben.
Beim Unbuntaufbau (GCR) werden in farbigen und neutralen Bereichen gleiche Anteile der
drei Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow entfernt, bis eine der drei Grundfarben
verschwindet. Die Menge der verschwundenen Farbe wird durch Schwarz ersetzt. Der
Unbuntaufbau bringt die gesättigten, dunklen Farben besser zu Geltung als die
Unterfarbentfernung. Da die neutralen grauen Flächen fast nur noch aus Schwarz aufgebaut
werden, ist die Graubalance stabiler – darum tendiert der Unbuntaufbau weniger zu Farbstichen.
GCR ist auch die Voreinstellung für den Schwarzaufbau in Adobe Photoshop, da diese
Einstellung für die überwiegende Zahl der Bilder die beste Wiedergabequalität liefert. Beim
GCR läßt sich der Schwarzaufbau im Photoshop sogar noch weiter regeln: Die Option „ohne”
separiert die Farben ohne Schwarzauszug, von „wenig” bis „stark” wird entsprechend weniger
oder mehr Schwarz in der Separation eingesetzt. Der Wert „maximum” eignet sich nur dann,
wenn große Schwarzflächen zu drucken sind.
zweiter Teil
Date: 2004-05-10 03:38 pm (UTC)UCR
Bei der „Unterfarbenentfernung” (UCR) wird schwarze Farbe benutzt, um Cyan, Magenta
und Gelb in den neutralen Bereichen mit gleichen Farbanteilen zu ersetzen. Der Farbauftrag
ist geringer und die Tiefen wirken brillanter. Insbesondere für die ungestrichenen Papiere des
Zeitungsrollendrucks ist der geringere Farbauftrag und die damit verbundene geringere
Trocknungszeit attraktiv. Die Unterfarbenentfernung kommt aber auch für andere Reproarbeiten
zum Tragen. Zarte Farbverläufe, etwa in Pastelltönen und Hautfarben, reißen im UCRVerfahren
leicht auf und es zeigen sich harte Kanten.
Lab-Farbmodell
Lab ist eine geräteunabhängige Farbraumbeschreibung, deren Farbraum RGB und CMYK einschließt; Lab hat also ein weiteres Farbspektrum als RGB und CMYK. Lab ist aufgeteilt in einen Helligkeitskanal (L für Luminanz) und zwei Kanäle für die Farbe (a von Grün bis Magenta, b von Blau bis Gelb). Lab ist das interne Farbformat von Photoshop höchstpersönlich und von PostScript Level II. Das bedeutet: Bei jeder Konvertierung zwischen RGB und CMYK geht Photoshop den Umweg über Lab.
Die Ausgabeauflösung („Belichterauflösung“)
In der Regel realisieren die Ausgabegeräte die Ausgabe der Bitmap-Daten mit
einem Laserstrahl. Unabhängig von der jeweiligen Bauweise des Gerätes wandert
der Laserstrahl dabei zeilenweise mit festgelegten Einzelschritten über die zu
belichtende Fläche (Film/Druckplatte). Die Größe der Einzelschritte, die der
Laser nach dem Setzen eines Belichterpunktes (dots) macht, und die Abstände,
mit denen der Laser von Zeile zu Zeile wandert, legen die jeweils angewandte
Spurweite fest. Die kleinstmögliche Spurweite eines Gerätes hängt wiederum vom
kleinsten einstellbaren Durchmesser des Laserstrahls ab. Diese minimale Spurweite
bestimmt somit die Feinheit bzw. die maximale Auflösung, mit der ein Gerät die
Daten ausge
Abb. 9: Belichtermatrix mit 3 x 3-Superzelle.
Je größer die Superzelle, umso höher die Genauigkeit,
umso mehr Berechnungen und desto
langsamer die Geschwindigkeit.
Abb. 10: Schema eines Rasterberges zur
Speicherung von Rasterpunktberechnungen.
Die RIP-Software ist der entscheidende Faktor,
wenn es um die Gestaltung der Bildraster
geht, da in ihr alle Rasterberechnungen
durchgeführt werden, die bei der Ausgabe
umgesetzt werden.
MeG
Medienorganisation
G5
9
ben kann. Wenn nicht mit der Maximalauflösung geschrieben werden soll,
kann der Spotdurchmesser erhöht werden.
Durch die unterschiedlich großen Spotdurchmesser ergeben sich die unterschiedlichsten
Auflösungen von Ausgabegeräten. Typische Auflösungen sind unter
anderem 1200 dpi bzw. 2400 dpi. Diese Werte ergeben sich oft aus den Anforderungen
für eine bestimmte gewünschte Feinheit bei der Wiedergabe von Rasterbildern
im Druck! Mit einer Auflösung von rund 2400 dpi lassen sich z. B. bei
einem 60er Raster 265 Tonwertstufen wiedergeben. Dies läßt sich wie folgt berechnen:
Berechnung der Belichterauflösung:
1. Es soll im 60er Raster gedruckt werden (=60L/cm)
2. Ein Rasterpunkt soll 256 Tonwerte ermöglichen (= 16 x 16 Pixel)
3. Es soll die Anzahl der Belichterpunkte je Inch (2,54cm) berechnet werden
4. Rechnun:
Belichterauflösung (in dpi): 60 x 16 x 2.54 = 2438,4 dpi
Die maximal erreichbaren Auflösungen der heute (1998) hergestellten Ausgabegeräte
beträgt ca. 5000 dpi bei Filmbelichtern und ca 4000 dpi bei Plattenbelichtern.
Mit solch hohen Auflösungen können besonders feine Raster (bis
max. 400 L/cm) realisiert werden.
dritter TEil
Date: 2004-05-10 03:40 pm (UTC)(Real)Lohnkosten
Unter Lohnkosten versteht man die Summe aller Bruttolöhne und –gehälter, die ein Arbeitgeber innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Monat, Jahr usw.) aufwendet.
Personalzusatzkosten/Lohnnebenkosten
Zu den Personalzusatzkosten zählen alle Aufwendungen der Arbeitgeber für die Mitarbeiter, sofern diese Aufwendungen nicht im direkten Zusammenhang mit der tatsächlich geleisteten Arbeit stehen. Deshalb werden die Personalzusatzkosten auch "der zweite Lohn" genannt.
Lohnnebenkosten
Die Zusatzkosten sind zum Teil gesetzlich vorgeschrieben, so zum Beispiel die Beiträge der Arbeitgeber zur Sozialversicherung, die Kosten für bezahlte Feiertage, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Beiträge zur Unfallversicherung. Bezahlter Urlaub, Sonderzahlungen, Leistungen zur Vermögensbildung oder zur Verdienstsicherung älterer Mitarbeiter sind dagegen tariflich vereinbarte Leistungen. Freiwillige betriebliche Leistungen, wie die Pensionszusagen an die Beschäftigten, sind in der Regel abhängig von der wirtschaftlichen Leistungskraft des Unternehmens und der persönlichen Situation des Mitarbeiters.
Das Pendant zu den Personalzusatzkosten ist die rechnerische Größe "Entgelt für geleistete Arbeit", also das so genannte Direktentgelt oder auch "der erste Lohn". Bezieht man die Personalzusatzkosten auf das Direktentgelt, erhält man die Personalzusatzkostenquote. Sie betrug im Jahr 2001 in der westdeutschen Industrie 81,2 Prozent. Mit anderen Worten: Auf jeden Euro, den ein Arbeitnehmer an Lohn für tatsächlich geleistete Arbeit erhielt, mussten die Unternehmen noch einmal gut 81 Cent für soziale Extras drauflegen.
Der Betriebsrat ist nach dem Betriebsverfassungsgesetz das gewählte Vertretungsorgan der Arbeitnehmer im Unternehmen und verfügt dabei auch über zwei wesentliche Partizipationsrechte, die sich in ..Mitwirkungsrecht und Mitbestimmungsrecht unterteilen lassen und sich in der Stärke des Beteiligungsrechtes unterscheiden
Hierzu ein Überblick:
Volle Mitbestimmungsrechte gibt es u. a. bei
der Festsetzung des Beginns und der Beendigung der täglichen Arbeitszeit und der Pausen
der Verteilung der Arbeitszeit auf die einzelnen Wochentage,
der Aufstellung des Urlaubsplanes,
Einführung neuer Technologien,
bei der Verwaltung und Auflösung von Sozialeinrichtungen,
Durchführung der Berufsausbildung,
Fragen der Beurteilungsrichtlinien
Maßnahmen zur Verhütung von Dienstunfällen sowie sonstige Gesundheitsschädigungen.
Mitwirkungsrechte finden wir u. a. bei Maßnahmen zur Hebung der Arbeitsleistung und zur Erleichterung des Arbeitsablaufes sowie bei der Gestaltung der Arbeitsplätze. Weiterhin bei Regelungen der Ordnung in der Dienststelle und im Verhalten der Beschäftigten, beim Erlass von Disziplinarmaßnahmen, in Fragen der Fortbildung, bei Auflösung, Einschränkung, Verlegung oder Zusammenlegung von Dienststellen, beim Erlass von Richtlinien über die personelle Auswahl bei Einstellungen, Versetzungen, Umgruppierungen und Kündigungen durch den Arbeitgeber.
Die Mitwirkung des Personalrats bei Kündigungen kommt allerdings einem Mitbestimmungsrecht gleich, denn beim Einspruch des Personalrats und bei der Klageerhebung des Beschäftigten entscheidet das Arbeitsgericht.
Unter Arbeitsproduktivität versteht man die Menge produzierter Güter oder Dienstleistungen pro Arbeitsstunde.
Übertarifliche Löhen sind möglich durch das bestehende Günstigkeitsprinzip, das vorschreibt, daß vom Tarifvertrag abweichende Abmachungen zulässig sind, soweit sie eine Änderung der Regelungen zugunsten der Beschäftigten enthalten,.