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[personal profile] elfy

Rechnen mit einem Geviert
Winkelberechnung
Komprimierungsverfahren! Komprimierungsarten
Gebrochene Schriften !
Auflösungen berechnen ! Dateimenge, Datentiefe und sowas, rein rechnerisch.
Colormanagement !
UCR und GCR !
Das LAB Farbmodell !
Ausschießen ! (8- oder 16-Seiter)
Belichterauflösung und Rels und sowas !
Endformathöhe-Satzspiegelhöhe = Kopf + Fußrand
Goldener Schnitt 1:2:3:5:8:13
Variationen: 1. Kopf= 5 T, Fuß 8 T 2. Format nach Goldenem Schnitt Bund : Kopf : Außen : Fuß = 2 : 3 : 5 : 8 3. Format Nach DIN : (>Kompromiss) Bund : Kopf : Außen : Fuß = 2 : 3 : 4 : 6 Verhältnis zu DIN Format 1: wurzel 2
Imprimatur = Druckfreigabe Dedikation = Widmung Frontispiz = Titel- Bild
Titelei = Titel, Schmutztitel, Widmung Impressum = Angaben (Verlag,Herausgeber, Druckerei usw.) Pagina = Seitenzahl Vakat = Leere Seite
Densitometer = Misst Farbdichte Wert (Film, Belichter/Schwärzungsdichte)
Colorimeter = Farbfilter Spektralfotometer = misst Farben ihrer wellenlänge
Nm L*a*b* (soll- ist) Formel sollte bekannt sein 6500 kelvin eher bläulich (kalt) 5000 kelvin eher gelblich (warm)
Ergonomie
Klassifikation der Schriften und Bezeichnung I II III
CMS ! Farbbild mit Unbunttönen . Graubild Stabilisieren UCR Wird Schwarz erhöht, fallen die Buntanteile. Bei Verläufen sieht, man wo UCR beginnt, weil die Farben dann Ausreissen.> daher muss Maximal Schwarz reduziert werden und Zeichnungen Informationsverluste aufweisen.
Bildbearbeitung kommt wahrscheinlich Blendenwahl dran!
Bildgestaltung Farbkontraste ausdehnen =Kopfmuster,Simultankontrast. Hell-Dunkel(Bunt-Unbunt,.... Raumtiefe, Goldener Schnitt > Satzspiegel ausrechnen
Bildaufbau Bildausschnitte > bestimmte Auswahl wirkt Intresanter > Näher Oben Unten
Case sensitive !
DVD & CD x-fache geschwindigkeit berechnen
Vergleich DVD-Brenner und CD-Brenner ! Vergleich DVD + CD!
ausgabeauflösung belichter rasterweite
protokolle ! tcp-ip + ethernet
bildschirme ! TFT und CRT + andere und wie Bildschirme altern
subnetmask
DCHP-Server
Proxy-Server
Farbvoreinstellungen - Photoshop ! Was bedeuten welche Einstellungen???

Hier noch mal die extrem heissen WiSo Themengebiete:
- arbeitszeit, von wann bis wann darf man arbeiten?
- alterspyramide (rente)
- berufsausbildung, umschulung, fortbildung, was sind die unterschiede...
- lohnnebenkosten, reallohnkosten
- mitwirkungsrecht& mitbestimmungsrecht vom betriebsrat
- kommanditgesellschaft, vollhafter, teilhafter
- schwarze zahlen schreiben, was heißt das?
- arbeitsproduktivität
- aktiengesellschaft
- ziele arbeitgeberverband
- deutscher gewerkschaftsbund
- tarifliche friedenspflicht
- tarifvertrag, untarifliche löhne, darf man das?
- lohn und unterstützungsgeld bei einer aussperrung
- wer vertritt die arbeitnehmer in einem betrieb?
- wer kann den betriebsrat ausschließen
- wahl des betriebsrates
- merkmale gesetzlicher krankenkasse
- nebenpflichten (arbeitsvertrag)
- arbeitszeitgesetz
- tarifautonomie
- jugend- ausbildungsvertretung udn betriebsratssitzung
- sozialplan
- unfallversicherung, an wen gehen die beiträge, leistungen
- arbeitslosenversicherung, wer trägt sie?
- facharbeiter, ungelernter arbeiter
- pflichten auszubildender
- wirtschaftbereich von betrieben
- produkt der massenfertigung
- BDI und BDA
- Bundeswehr°! Aufgaben der BW und so
- Die neuen EU-Mitgliedesstaaten
- Krankenkassen ! Aufgaben und Neuerungen

Vielleicht hilft es ...

Date: 2004-05-10 03:36 pm (UTC)
From: [identity profile] zorn.livejournal.com
PostScript- und TrueType-Fonts basieren auf einem
relativen Maßsystem, dem Geviert. Das ist ein Maß,
das der Schriftgröße entspricht. Bei einem in 12 Punkt
gesetzten Text ist das Geviert auch 12 Punkt breit.
Wenn man eine Schrift skaliert oder ausgibt, werden
die relativen Maße in absolute Maße, die auf der jeweiligen
Geräteauflösung beruhen, umgerechnet.

Die Umsetzung von Bildern in digitale Informationen erfordert große Datenmengen. Jedes Bild wird in eine Anzahl von Bildpunkten, Pixel genannt, aufgeteilt, deren Farbwerte einzeln abgespeichert werden. Die Datenmenge steigt mit der Feinheit des Pixel-Rasters sowie mit der Anzahl der für jeden Bildpunkt möglichen Farbwerte. Für die Übertragung von Bildern im Internet werden deswegen Kompressionsverfahren eingesetzt, welche die ursprüngliche Datenmenge teilweise drastisch reduziert.
Bei der Kompression digitaler Bilddaten wird zwischen verlustfreien und verlustbehafteten Verfahren unterschieden. Die verlustfreie Technik ermöglicht nur eine Datenreduzierung bis etwa 6:1. Hierzu zählen die verbreiteten Formate TIFF und GIF, wobei GIF nur 256 Farben speichert und deswegen für Fotografien wenig geeignet ist. Kompressionsverfahren, bei denen der Verlust bestimmter Bildinformationen in Kauf genommen wird, ermöglichen Datenreduzierung bis 100:1 oder mehr, wobei dann allerdings sichtbare Qualitätseinbußen eintreten. Bekanntester Vertreter ist das JPG-Format; die Abkürzung weist auf das Standardisierungsgremium Joint PhotoGraphic Experts Group hin. Bei einem JPG-Bild werden die Bildsignale in Anteile unterschiedlicher Schwingungen zerlegt: Unscharfe Farbverläufe, etwa im Hintergrund eines Fotos, werden als Schwingungen mit geringen Ausschlägen wiedergegeben, bei den feineren Details ergibt die mathematische Umsetzung höhere Frequenzen. Das JPG-Verfahren ermöglicht akzeptable Kompressionsraten bis 35:1.
Nach vierjähriger Arbeit stehen die JPG-Experten nun kurz davor, das neue Format JPFG 2000 zu standardisieren, bei dem das Wavelet-Verfahren eingesetzt wird.
Hier sind bei guter Fotoqualität Kompressionsraten bis 1:65 möglich, indem bei der mathematischen Zerlegung der Bilddaten in Schwingungen kompaktere Wellen (daher der Name) verwendet werden.

Color Management System (cms)
Zweckbestimmung: Gewährleistung der Farbtreue in Prozeßketten.

Eine Prozeßkette kann dabei aus Eingabegeräten (wie Scanner und Kameras), interaktiven Arbeitsplätzen (Rechner und Monitore) und Ausgabegeräten (DTP-Drucker, Druckvorstufen-Drucker und Druckmaschinen) sowie entsprechender Treiber- und Applikations-Software bestehen.

Gesteuert wird der Farb-Workflow in der Prozeßkette nach den Vorschlägen des International Color Consortium (ICC). Die Farbräume aller beteiligten Geräte werden dabei vermessen und mit ihren ICC-Profilen beschrieben.

Beim Unbuntaufbau (GCR) werden in farbigen und neutralen Bereichen gleiche Anteile der
drei Primärfarben Cyan, Magenta und Yellow entfernt, bis eine der drei Grundfarben
verschwindet. Die Menge der verschwundenen Farbe wird durch Schwarz ersetzt. Der
Unbuntaufbau bringt die gesättigten, dunklen Farben besser zu Geltung als die
Unterfarbentfernung. Da die neutralen grauen Flächen fast nur noch aus Schwarz aufgebaut
werden, ist die Graubalance stabiler – darum tendiert der Unbuntaufbau weniger zu Farbstichen.
GCR ist auch die Voreinstellung für den Schwarzaufbau in Adobe Photoshop, da diese
Einstellung für die überwiegende Zahl der Bilder die beste Wiedergabequalität liefert. Beim
GCR läßt sich der Schwarzaufbau im Photoshop sogar noch weiter regeln: Die Option „ohne”
separiert die Farben ohne Schwarzauszug, von „wenig” bis „stark” wird entsprechend weniger
oder mehr Schwarz in der Separation eingesetzt. Der Wert „maximum” eignet sich nur dann,
wenn große Schwarzflächen zu drucken sind.

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