Ich mag dieses Lied sehr, sehr gern.
* * * * * * * * * * *
Die kleine Ballade vom schwarzen Schmetterling - ASP
Dort irgendwo ganz tief in mir,
verbirgt sich dieses alte Tier,
es ist das Tier das Sehnsucht heißt,
das sich durch meinen Körper beisst,
es wütet kratzt und beisst und kreischt
und wühlt sich durch mein weiches Fleisch.
Das Vieh es lässt mir keine Ruh',
ich lock' es an und greiffe zu:
'Jetzt hab ich dich, jetzt bist du mein,
ich schlage dir den Schädel ein!'
'Nein tu mir nichts, kann nichts dafür
ich bin doch nur ein wildes Tier!'
Das Tier es flüstert in mein Ohr
'Ich schlage einen Handel vor:
Ich stecke leider in dir fest,
jedoch wenn du mich leben lässt,
kein Beissen und kein Wüten mehr,
dafür fühlst du dich nie mehr leer,
dafür bist du nie mehr allein,
ich werde immer bei dir sein.'
Ich sinne nach und denk bei mir,
vielleicht find ich nie mehr ein Tier,
ich schlage ein
so soll es sein,
so solls geschehn.
Es legt sich hin macht sich ganz klein,
rollt sich zu einer Kugel ein,
so schläft das Tier dann Jahr um Jahr
und doch vergess ichs ganz und gar.
Im siebten Jahr und einem Tag
da ist es fort, doch wo es lag
ist ein Gespinst ganz weiss und fein
wo mag das Tier gebleiben sein?
Doch höre ich nicht wenn ich lausch,
ein Pochen aus dem Wattebausch?
Ich denk nicht weiter drüber nach,
doch ab und zu lieg' ich nachts wach
und es wird stärker jeden Tag
schon klingt es wie ein Paukenschlag,
schweig still verfluchtes Donnerherz.
Doch wehe der Cocon ist leer,
das alte Vieh es ist nicht mehr,
statt dessen steht ich weiß nicht was
eine Gestalt so leichenblass
mit schwarzen Schwingen riesengroß,
ich frage mich, was ist das bloß,
was ist das für ein böses Ding,
bei meiner Seel' ein Schmetterling.
Die Augen sehn mich voller Wut und Durst,
ich weiß er will mein Blut.
Er öffnet seinen Mund zum Kuss,
ich weiß das ich jetzt sterben muss.
Er lächelt sanft und beugt sich vor
und flüstert leise in mein Ohr:
'Nicht meine schuld kann nichts dafür
ich bin doch nur ein wildes Tier...'
'Hast du mich vermisst?' (8x)
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Die kleine Ballade vom schwarzen Schmetterling - ASP
Dort irgendwo ganz tief in mir,
verbirgt sich dieses alte Tier,
es ist das Tier das Sehnsucht heißt,
das sich durch meinen Körper beisst,
es wütet kratzt und beisst und kreischt
und wühlt sich durch mein weiches Fleisch.
Das Vieh es lässt mir keine Ruh',
ich lock' es an und greiffe zu:
'Jetzt hab ich dich, jetzt bist du mein,
ich schlage dir den Schädel ein!'
'Nein tu mir nichts, kann nichts dafür
ich bin doch nur ein wildes Tier!'
Das Tier es flüstert in mein Ohr
'Ich schlage einen Handel vor:
Ich stecke leider in dir fest,
jedoch wenn du mich leben lässt,
kein Beissen und kein Wüten mehr,
dafür fühlst du dich nie mehr leer,
dafür bist du nie mehr allein,
ich werde immer bei dir sein.'
Ich sinne nach und denk bei mir,
vielleicht find ich nie mehr ein Tier,
ich schlage ein
so soll es sein,
so solls geschehn.
Es legt sich hin macht sich ganz klein,
rollt sich zu einer Kugel ein,
so schläft das Tier dann Jahr um Jahr
und doch vergess ichs ganz und gar.
Im siebten Jahr und einem Tag
da ist es fort, doch wo es lag
ist ein Gespinst ganz weiss und fein
wo mag das Tier gebleiben sein?
Doch höre ich nicht wenn ich lausch,
ein Pochen aus dem Wattebausch?
Ich denk nicht weiter drüber nach,
doch ab und zu lieg' ich nachts wach
und es wird stärker jeden Tag
schon klingt es wie ein Paukenschlag,
schweig still verfluchtes Donnerherz.
Doch wehe der Cocon ist leer,
das alte Vieh es ist nicht mehr,
statt dessen steht ich weiß nicht was
eine Gestalt so leichenblass
mit schwarzen Schwingen riesengroß,
ich frage mich, was ist das bloß,
was ist das für ein böses Ding,
bei meiner Seel' ein Schmetterling.
Die Augen sehn mich voller Wut und Durst,
ich weiß er will mein Blut.
Er öffnet seinen Mund zum Kuss,
ich weiß das ich jetzt sterben muss.
Er lächelt sanft und beugt sich vor
und flüstert leise in mein Ohr:
'Nicht meine schuld kann nichts dafür
ich bin doch nur ein wildes Tier...'
'Hast du mich vermisst?' (8x)